Abnehmen durch Kampfsport – „null Problemo“

Abnehmen mit Kampfsport

 

Kickboxerin und zugleich Ringgirl von AK Promotion

Mit Kampfsport wie Muay-Thai kann man in den meisten Fällen schnell und zielgerichtet abnehmen. Wenn menschen den Begriff Kampfsport hören, dann spitzen Sie ihre Ohren. Das hört sich  interessant an, und Selbstverteidigung ist auch ganz praktisch.

Kampfsport ist aber nicht nur gut zur Selbstverteidigung sondern auch zum Abnehmen.  Schauen Sie sich mal die Thaibox oder Kickbox Meisterschaften an. Daran nehmen nur wirklich gut trainierte Menschen teil.

Welcher Kampfsport ist für mich richtig?

Es stellt sich jedoch natürlich die Frage für welchen Kampfsport Sie sich entscheiden sollten. Die Auswahl ist riesig, vor allem, da in den letzten Jahrzehnten immer mehr der asiatischen Kampfsportarten den Weg nach Europa gefunden haben, und zudem auch neue Richtungen entstanden sind

Die Vorteile des Abnehmen mit Kampfsport

Egal, ob Sie am Bauch oder an den Oberschenkeln abnehmen möchten: Mit Kampfsport wird automatisch beides geschehen, denn durch Kampfsport werden die Muskelgruppen in Ihrem ganzen Körper angesprochen.

Weitere Vorteile des Abnehmens mit Kampfsport sind:

–        erhöhte Dehnbarkeit der Gelenke

–        mehr Muskeln

–        mehr Selbstbewusstsein

–        das Können als Selbstverteidigung im Ernstfall

 

 

 

Fight like a girl

Das Video aus Island zeigt, dass der Mythos, Frauen könnten nicht kämpfen oder hart trainieren, ein Vorurteil ist.

Fight like a girl

Dass Weiblichkeit attraktives Aussehen und richtiges Fighten sich nicht widersprechen hat die Killer-Queen Ilonka Elmont durch Ihre Karriere eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Seit 2015 lebt Sie wieder in Surinam und unterrichtet dort, wie könnte es anders sein, Muay Thai.

 

Grundlagen der waffenlosen Selbstverteidigung

Grundlage der waffenlosen Selbstverteidigung

ist, wie in allen anderen Bereichen auch das beständige wie regelmäßige Einüben von Bewegungsabläufen. Das ist beim Autofahren nichts anderes als in der waffenlosen Selbstverteidigung. Wenn Sie einmal im Jahr mit dem Auto oder mit dem Motorrad eines Bekannten fahren, werden die angelernten Abläufe aus der Fahrschule wenig bringen und durch Verunsicherung begleitet sein. Das kann sich in Gefahrensituationen steigern, wenn – wie es beim Bootsführerschein heißt – ein Ausweichmanöver – das Manöver des letzten Augenblicks  – erforderlich wird.

Da ist es von Vorteil wenn man seinen Reflexen vertrauen kann die im Unterbewussten abgespeichert wurden.

„Grundlagen der waffenlosen Selbstverteidigung“ weiterlesen

Women’s Survival Training: Prävention statt Konfrontation

Die natürlichen Instinkte nutzen

Alle drei Minuten fällt in Deutschland eine Frau einem Gewaltverbrechen zum Opfer – doch nur die wenigsten Frauen wehren sich. Dabei bricht der Täter bei Gegenwehr meist sein Vorhaben ab. Wir begleiten ein Women’s Survival Training, indem Frauen lernen sich im Notfall richtig zu verteidigen.

Gefahrensituationen gut erklärt – Welt der Wunder Video

Unsere Meinung: Top. Wie in unserem Seminar eingehend erläutert. Schult Eure Achtsamkeit. Selbstverteidigung besteht zu 99% Prozent aus Prävention und nur zu 1% aus Konfrontation.

 

Jeder hat das Recht auf Selbstverteidigung

Jeder hat das Recht auf Selbstverteidigung

Rechtliche Grundlage für die Selbstverteidigung ist der „Notwehrparagraph“, § 32 StGB. Dieser erlaubt jedem Bürger die Verteidigung in Notwehr:

„(1) Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtwidrig.“

„ (2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.“

Gewalt gegen Frauen

Die Definition der Notwehr ist also Auslegungssache. Ist Ihr Angreifer Ihnen körperlich überlegen, haben Sie aber jedes Recht, sich mit allen Mitteln zu verteidigen, um sich selbst zu schützen, auch wenn Sie dabei unter Umständen die Grenzen der Notwehr überschreiten, denn §33 StGB besagt:

„Überschreitet der Täter die Grenzen der Notwehr aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken, so wird er nicht bestraft.“

Es handelt sich dann um einen Notwehrexzess, der unbedingt vermieden werden sollte, vor allem, wenn Sie ein Selbstverteidigungssystem gut beherrschen. Ein Blackout kann allerdings in einer Paniksituation immer passieren und so sind Opfer von Gewalt, die sich gegen einen rechtswidrigen Angriff wehren, aber die Situation falsch einschätzen und überreagieren, vor Bestrafung in der Regel geschützt.

Kampfkunst begeistert

Realistische Selbstverteidigung beginnt damit dass mögliche Gefahren- oder Übergriffsituationen simuliert werden.

Fotos aus einem Workshop im Galaxy